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Aktuell

DER AARGAU STELLT SICH VOR

«IMMER WIEDER NEUE LÖSUNGEN»

Die Kleinstadt Aarburg liegt an einem verkehrsmässig gut gelegenen Punkt und war unter den Habsburgern eine der erfolgreichsten Zollstätten. Mit dem Anschluss an das Eisenbahnnetz im Jahr 1856 wurde Aarburg zu einem bevorzugten Industriestandort. Heute sind über 300 Firmen in Aarburg tätig und stellen mehr als 3000 Arbeitsplätze. Der Gewerbeverein Aarburg hat aktuell über 80 aktive Mitglieder und steht auf gesunden Füssen. Und doch ist für Reto Signorell, Präsident des GVA, die Suche nach Vorstandsmitgliedern eine der grossen Herausforderungen.

EVELINE FREI

Herr Signorell, wie sind Sie Präsident des Gewerbevereins Aarburg geworden?

Ich habe das Amt des Präsidenten nicht aktiv gesucht. Wir hatten in den letzten Jahren einige Wechsel von Vorstandsmitgliedern und einem Präsidenten, die vor allem auf Unternehmensverkäufe und Stellenwechsel zurückzuführen waren. Aufgrund dieser Ereignisse mussten wir kurzfristig immer wieder neue Lösungen suchen. Während einer solchen Vakanz habe ich dann das Präsidium übernommen. Momentan sind wir noch immer in einer Übergangsphase und hoffen auf eine baldige Lösung. Bis es so weit ist, mache ich die Arbeit zusammen mit meinen Vorstandskollegen sehr gerne.

Was wäre eine gute Lösung?
Ich engagiere mich gerne im Gewerbeverein und habe immer eine Lösung unterstützt mit einem Präsidenten aus einem Aarburger Handwerks- oder Dienstleistungsbetrieb. Dieser ist nahe an der Bevölkerung, das heisst, er wohnt und arbeitet am selben Ort. Ich wünschte mir, dass sich vermehrt Junge im Vorstand engagieren. Die junge Generation kann mit jungen Ideen und neuen Projekten viel bewegen. Obwohl wir im Vorstand nur ungefähr vier Sitzungen pro Jahr haben, ist es mir aber bewusst, dass es in der heutigen Zeit immer schwieriger wird, sich nebst der Arbeit noch Zeit für ein zusätzliches Engagement zu nehmen.

Nach Lösungen suchen Sie auch in Ihrem Arbeitsalltag
Ja! Als Versicherungsberater arbeite ich in einem sehr lebhaften Umfeld mit viel Kundenkontakt. An meiner Arbeit gefällt mir, dass ich anderen Menschen bei Problemlösungen behilflich sein kann und sie unterstützen kann. Die AXA Winterthur hat für Privat- und Unternehmenskunden eine breite Palette an Personen-, Sach- und Haftpflichtversicherungslösungen. Dazu gehören unter anderem auch ein Start-up-Paket für Firmengründer oder eine Rechtschutzversicherung. Die AXA Winterthur hat für Unternehmen auch innovative Pensionskassenlösungen und bietet umfassende Vorsorge- und Pensionierungsberatungen an. Ebenfalls sind wir bei Hypothekenfinanzierungen von Liegenschaften sehr konkurrenzfähig. Ein grosser Vorteil der AXA Winterthur ist, dass sie Rund­umberatungen anbietet. Eine Möglichkeit, die heute nur noch wenige Gesellschaften im Angebot haben.

Fehlt es an Unterstützung im Gewerbeverein?
So kann man das nicht sagen. Wir sind ein kleiner Gewerbeverein in einer Gemeinde, in der es schwierig ist, als Verein zu wachsen. Bis jetzt können wir Austritte mit Neueintritten kompensieren. Schwieriger ist es mit den personellen Ressourcen. Wir sind darauf angewiesen, dass sich möglichst viele Mitglieder ins Vereinsleben einbringen. Der Gewerbeverein ist eine Möglichkeit, sich in Region und Politik zu vernetzen, um Anliegen einzubringen und gemeinsam nach konstruktiven Lösungen zu suchen.

Welche Projekte stehen an?
In den letzten zwei Jahren haben wir viel erreicht. Wir haben die Homepage www.gewerbe-aarburg.ch reaktiviert und die Buchhaltung digitalisiert. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Gewerbeausstellung. Wir konnten im Jahr 2015 eine erfolgreiche Leistungsshow durchführen und sind in der Planung der GEWA 2018. Diese ist bereits weit fortgeschritten, so dass wir die Pläne an der Generalversammlung im kommenden Mai präsentieren können.

Sie haben erwähnt, dass Sie gerne für den Gewerbeverein arbeiten. Was treibt Sie an?
Wenn ich etwas anpacke, dann immer mit vollem Einsatz.

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